do 15. nov // Dennerlein- “SOLO” -Konzert

E: VVK:18, AK:20, KWT_MG: 15

Karten sind erhältlich: Trafik am Hauptplatz, Fahrschule Werzinger, Kabarettshop “Gute Unterhaltung”, Erste Bank Tulln Rathausplatz 8
office@kunstwerkstatt.at

Auf gute Dinge kann man warten, auf die Besten sowieso – Deutschlands erfolgreichster Jazz-Export gastiert nach zehn Jahren wieder in der Kunstwerkstatt Tulln: Barbara Dennerlein lässt in ihrem Solo-Konzert alle Herzen höher schlagen, die sich wie sie selbst in den unverwechselbaren Sound der legendären Hammond B3 Orgel verliebt haben. Allein auf der Bühne schöpft sie ihr altehrwürdiges Tasteninstrument bis an alle Grenzen der Spielbarkeit aus. Swing und Bebop, Latin und Funk, die Vorreiterin der Orgel-Renaissance im modernen Jazz bedient alle „Zugriegel“ und vereint sie zu ihrem ganz persönlichen Stil. Unter anderem zu hören auf ihrem Album “Take Off” (1995), das über Monate hinweg auf Platz 1 der deutschen Jazz-Charts rangierte und als meistverkaufter Jazz-Tonträger des Jahres gefeiert wurde.

4 Antworten zu “do 15. nov // Dennerlein- “SOLO” -Konzert”

  1. Viktor sagt:

    Liebe Veranstalter!

    Danke für die genauen Tips, die ich vor der Veranstaltung von Frau Werzinger bezüglich An- und Abreise und bezüglich leiblichem Wohl erhalten habe! Ich habe mich an die Brötchen und Getränke im Foyer gehalten, sie waren gut.

    Das Konzert war wunderbar, hat mir ausgezeichnet gefallen. War ein perfekter Ausklang nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Festwocheneröffnung in Wien vor ca. 20 (oder mehr?) Jahren fiel mir B. Dennerlein bei ihrem Auftritt mit Friedrich Gulda das erste Mal auf. Leider gastiert Frau Dennerlein zu selten in Wien oder in der näheren Umgebung von Wien…

    Was mir bei dem Konzert allerdings weniger gefallen hat, war der penetrante Rauchgestank schon vor dem Konzert und auch während des Konzerts, der sich in der ganzen Räumlichkeit ausbreitete und sich natürlich auch in meine Kleider verbiß. Wäre es nicht so ein großartiger Star gewesen, der dort auftrat, hätte ich die Lokaltät sicher umgehend wieder verlassen. Selbst das Jazzland in Wien ist seit 2010 endlich rauchfrei und man kann wieder hingehen. Ist diese Belästigung bei Ihnen wirklich unumgänglich?

    Alles Gute für Ihre zukünftigen Aktivitäten
    Viktor

  2. Sabine und Robert sagt:

    Sehr geehrte Frau Katrin Werzinger!

    Es ist an der Zeit (Weihnachtszeit?) Ihnen ein herzliches Dankeschön für den tollen Kunstermöglichungsraum “Kunstwerkstatt” zu sagen. Wir sind treue Fans und haben uns dort immer sehr wohl gefühlt: angenehme Location, super Parkmöglichkeit, tolle Veranstaltungen, freundliches Personal und moderate Preise. Ein kleiner Wermutstropfen sei uns aber doch gestattet: Wir waren es in letzter Zeit durchgehend gewohnt – dem Trend der Zeit folgend – in einem Nichtraucherveranstaltungssaal uns zu bewegen. Mag sein, dass es an meiner verschnupften Nase lag, dass ich beim “Dennerleinkonzert” (superplus!!!) mich von einer Handvoll paffender Raucher, die mir den Event etwas verleideten, umgeben sah. Da stellt sich mir schon die Frage, ob die paar “Nikotinis” nicht doch vor der Tür ihr Werk verrichten könnten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Robert und Sabine

  3. Renate sagt:

    Allen Menschen recht getan … Es gab an der Bar auch Begeisterung dafür, dass jemand nicht in die Kälte geschickt wird, der seinem kleinen Laster frönen will … Wie auch immer man dazu steht, der Raum ist fünf Meter hoch und sehr groß und es waren geschätzte 5 Raucher da. Wenn man sich nicht direkt neben einen setzte, hat man gar nichts gerochen.

  4. viktor sagt:

    Nein, es wurde nicht allen Menschen Recht getan, sonder vielen Unrecht. Ich war etwa 40 Minuten vor der Veranstaltung dort und da wurde noch nicht geraucht und ich war zuversichtlich, daß das so bleiben würde. Ich saß in der linken Hälfte des Auditoriums relativ weit weg von den Rauchern und als Nichtraucher habe ich noch einen normal funktionierenden Geruchssinn. Der Gestank wurde während der Vorstellung immer penetranter. Zu Hause wurde ich freundlich von meiner besseren Hälfte begrüßt: “Na, du stinkst aber nach Rauch”. Und das nach etwa einer Stunde Bahnfahrt nach Hause. Irgendwie wirkte das mit dem Rauchen dort anachronistisch, aus einer vergangenen Zeit, die ich nicht mehr zurückhaben will…..

Hinterlasse eine Antwort