di. 25.12. 1-2-3 OBERST

Seit Jahrzehnten schon hat sich der rau- und krummbeinige Schmusebarde mit dem harten Kern dem akustischen Denkmalschutz verschrieben und einen umfangreichen Schatz an musikalischen Pretiosen und Kleinodien zusammengetragen, um ihn an bedürftige Gehörgänge zu verteilen. Bei dieser sinfonischen Bescherung wird der „Spatz von Tulbing“ wie gewohnt von seinen Nummernboys an den Instrumenten und auch stimmlich unterstützt – einem Team, das sogar das „Weiße Ballett“ bleich werden lässt und jede noch so knifflige Akkordfolge zum Kinder-Sudoku degradiert.
Kurzum ein interaktiver Schmaus für Hör- und Sehnerven dessen Versäumen den Autopodexbissreflex hervorrufen kann. Exklusiv am 25. Dezember in der Kunstwerkstatt.

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